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Sonntag, 22. September 2013

Bandfotos und Erstiwoche

Wow.
Was für eine Woche.

Wie einige von euch bereits wissen, war diese Woche vollgepackt mit aufgeregten Designerstis und viel Feierei. Leider war ich so dermaßen viel beschäftigt, dass sich keine Zeit für Fotos finden lies, aber wirklich traurig bin ich darum nicht.
Wir haben die Woche mit einem entspannten Sektempfang begonnen und mit einem lauten Knall beendet. Einen Tag bin ich nur durch die FH gerannt, um verschiedene Stationen der FH Rallye mit meinem Team zu absolvieren und am nächsten Tag musste ich mit einer neuen Gruppe durch ganz Aachen hetzen. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht und die Aachen Rallye haben wir sogar gewonnen, was freien Eintritt für unsere Erstiparty am Donnerstag bedeutete.
Sprich: Meine erste Studiwoche hat schonmal gut begonnen und verspricht viel Gutes für das weitere Studium.

Am Samstag dann (nachdem Hauke und ich uns einen kompletten Tag von der Party erholt hatten) haben meine Bandmitglieder und ich uns zu unseren ersten gemeinsamen Bandfotos getroffen.
In nur zwei Stunden haben wir mindestens 10 000 Fotos gemacht, wovon mindestens 20 000 völlig blödsinnig geworden sein müssen. Wir hatten viel Spaß.

Die professionellen Ergebnisse von unserem lieben, geduldigen Fotografen Andreas gibt es auch bald zu sehen, aber hier erst mal ein paar Eindrücke zur Location und ein paar Making-Ofs, die der Hauke geknipst hat.




Die Location war ein alter Bus... dings... ja keine Ahnung wie man das nennt. Wo die Busse halt repariert wurden. Komplett überwuchert vom Efeu und super abwechslungsreich. 
Ich habe ganz schnell ein paar Fotos machen können, bevor ich die Kamera abgeben und selber rumposieren musste.






Der Hinterhof hat es mir ein wenig angetan. Fast völlig von der Natur zurück geholt, als ob die Zeit dort anders verläuft. Kitschig, aber wahr.



Es gab auch hellere Orte...


...und Dunklere.


So die Stimmung ist nun schön düster, dann kann es direkt mit Haukes Schnappschüssen weitergehen, um die Stimmung wieder zu heben.



Erst mal direkt in den stock dunklen Reperaturgraben (oder was auch immer) gesprungen und Leon fotografiert.



"Lach mal!"


Einzelfotos durften natürlich auch nicht fehlen. Also mal ganz unauffällig um Fotograf und Posierenden geschlichen.



Moritz, ganz professionell.



Na, ist es gut geworden?



Und Bas(s)ti... unser Bassist. Buahahahahaha


Und nun zwei kurze Eindrücke, wie einige unserer Bilder möglicherweise Aussehen könnten:



Immer mit der Klappe auf...



Dann doch endlich mal konzentriertes Zuhören.

Und zum Abschluss:
Ein SCHMETTERLING!

Danke.





Die Website vom Andres findet ihr hier: http://www.andreasbasler.de/


Sonntag, 15. September 2013

Bloglovin und ein Problemkleidchen

Erst einmal vorweg:

Warum der Begriff Bloglovin in dem Posttitel erscheint ist, dass ich mit meinem Blog gerne in deren Register aufgenommen werden würde, damit man mir zukünftig auch regelmäßig folgen kann.
Darum muss ich diesen Link erwähnen:

<a href="http://www.bloglovin.com/blog/10670291/?claim=78tcksyqam6">Follow my blog with Bloglovin</a>



Heute geht es um eines meiner liebsten und zugleich meist gemiedensten Kleidchen aus meiner Garderobe. Es stammt aus einer Kollektion von Black Milk, was für mich heißt, dass es absolut zu schade ist, um nur im Schrank zu hängen.

Da ich, wie bereits erwähnt, lieber bequem und leger in der Weltgeschichte herumlaufe, als super gestylt und elegant, stellt dieses Kleid für mich ein Problem da:
Es wirkt sehr schnell sehr schick.

Also habe ich mich dazu entschieden, der Jahreszeit getreu, das Kleidchen mit einem lockeren Pulli zu kombinieren und den Rest des Outfits drum herum zu bauen. Und das ist dabei raus gekommen:



Der Pulli entspannt das ganze Outfit und die Strümpfe geben dem ganzen wieder Pfiff... ja, so weit meine "fachmännische" Meinung dazu.
Auf jeden Fall habe ich mich endlich mal in diesem hübschen Kleidchen wohl gefühlt und für mich hat diese "Problemkleid-Angelegenheit" bewiesen, dass man sich manchmal doch einfach intensiver mit einem Kleidungsstück auseinandersetzten muss, bis man sich darin wohl fühlt.






 Hier noch mal ein wenig unmotiviertes Bild zu dem Schnitt des Kleides und vor allem dem Stoff.



Das Kleidchen könnt ihr euch hier im Detail anschauen.


Donnerstag, 12. September 2013

Flora, Sushi und viel, viel Regen

Diesen Dienstag hatte ich mich mit meiner wunderbaren Sabine in Köln verabredet, um unsere neue Fotoausrüstung zu testen. Für mich hieß das: Makroaufnahmen all the things!
Doch vor der Arbeit kommt ja bekanntlich das Vergnügen (ehem) und so haben wir uns zuerst zum Sushiessen im Okinii getroffen.
Ich habe selten so günstig und so unfassbar lecker in solch einem schicken Restaurant gegessen.
Wir haben das all you can eat Mittagstischangebot wahrgenommen und ich bin danach eher aus der Tür gekugelt als gelaufen.




Das Interessante an dieser Restaurantkette ist vor allem wie man dort bestellt:




Nachdem wir uns die Bäuche ordentlich vollgeschlagen hatten, haben wir uns auf den Weg zur Flora gemacht. Selbst bei strömendem Regen und Temperaturen, bei denen die meisten Pflanzen keine Blüten mehr tragen, ist dieser Botanische Garten immer noch atemberaubend schön.
Also wurde direkt die neue Linse aufgeschraubt und los ging das fröhliche Photographieren.





In einem Blumenbeet habe ich diesen kleinen Freund hier gefunden. Sie war vielleicht so lang wie eine herkömmliche Stecknadel und auf den ersten Blick gar nicht zu erkennen.



Als größte Schwierigkeit der Makrophotographie hat sich das Fokussieren herausgestellt.
Eine wirklich knifflige Angelegenheit, die viel hin und her wippen und angestrengte Gesichtsausdrücke beinhaltet.






Letztendlich hat der Regen unseren Bildern nicht geschadet, doch nach einiger Zeit hat es uns dennoch in eines der Gewächshäuser gezogen.



Dies ist natürlich keine Makroaufnahme.








Nachdem wir sogar darauf angesprochen wurden, was und wie wir denn photographieren würden, hatten wir uns in ein etwas entlegeneres Fleckchen des Parks zurück gezogen. Bis es dann plötzlich anfing wie aus Eimern zu gießen und wir aus Rücksichtnahme auf unsere Kameras die Flucht in die U-Bahn ergreifen mussten.





Zur Verdeutlichung wie intensiv wir uns mit den Blumen beschäftigt haben, hier ein paar völlig ungestellte Beweisphotos:


Wir haben uns wirklich intensiv mit der Botanik beschäftigt.



Sehr intensiv.


Leider konnte ich mir weder die Namen der Pflanzen merken noch kann ich euch das volle Ausmaß meiner Aufnahmen zeigen, da dies wirklich den Rahmen dieses ohnehin schon langen Post sprengen würde.

Wer erst frisch mit der Photographie angefangen hat oder schöne Motive zum Ausprobieren neuer Technik und/oder Methoden braucht, ist in der Flora auf jeden Fall genau richtig. Nirgends gibt es so geduldige und schöne Modells.









Dienstag, 10. September 2013

Close Up + 10 Makrolinse

Heute gibt es, wie versprochen, einen kleinen Bericht zu meiner neuen Nahlinse zum Aufschrauben.
Ich habe sie auf gut Glück bei Amazon bestellt und war mir dadurch gar nicht wirklich bewusst, was mir da für ein Brummer ins Haus fliegt.
Da ich die Linse vom Umfang passend zu meinem Sigma gekauft habe, misst sie stolze 82mm im Durchmesser und ist gute 20mm dick.





Sofort, als ich die Linse in den Händen hielt, mussten auch Probebilder gemacht werden, wovon ihr ein Paar hier sehen könnt.
Obwohl der Verkäufer in seiner Produktbeschreibung behauptet, dass trotz der Linse, die Belichtung nicht nachreguliert werden müsste, musste ich dies natürlich tun. Was bei der Dicke der Linse nicht weiter verwunderlich ist. Trotzdem handelt es sich hierbei um 3-4 ISO Stufen, und einige 1/100 an Belichtungszeit. Nur bei den Außenaufnahmen, bei Sonnenlicht, konnte ich den Iso wieder zurück schrauben.



Generell ist die Benutzung der Linse ein ziemlicher Balanceakt, der mir persönlich aber viel Spaß macht. Von der Haptik und Handhabung her bin ich sehr zufrieden. Das Gewinde zum Aufschrauben funktioniert reibungslos und allein schon durch die Masse, liegt die Linse gut in der Hand.

Heute geht es in die Flora in Köln, wo ich ausgiebig die Grenzen dieses Aufsatzes austesten kann und hoffentlich auch ein paar gute Bilder bei rauskommen werden.
Ich bin mal gespannt, was das gibt.


Ein kleiner Eindruck zur Vergrößerungsleistung.



Meine Makrolinse gibt es hier zu kaufen.




Montag, 9. September 2013

Outbaix Death Metal Meeting

Nun ist erst mal genug der Selbstdarstellung und Zeit für das Wesentliche: Die Photographie, bei der ich HINTER der Kamera stehe. Wo ich mich am wohlsten fühle.

Ich zeige euch nun meine Highlights von einem Konzert, welches bereits im Juli stattgefunden hat.
Auf der Bühne standen Devastor aus Übach Palenberg, Dark Crusade aus Aachen, itSelf aus Sao Paulo und Evil Entourage aus Tampico (Mexiko).

Dieses Konzert war die Premiere meines neuen Objektives, dem Sigma F2,8 24-70mm.
Ich bin sehr zufrieden damit und habe während des Aufnahmeprozesses unglaublich viel dazu gelernt. Learning by doing, genau mein Ding.

Opener waren die Jungs von Devastor.
Nicht ganz meine Musik, aber sie haben trotzdem eine gute Stimmung gemacht.


Tiemo, der Sänger bei Devastor. Leider kann der Gute weniger gut still stehen.



Und Chris. Er besetzt die Stelle des Bassisten und der Background Vocals.


Die zweite Band des Abends waren Dark Crusade. Diese Jungs stammen aus meiner Heimatstadt Aachen und machen Musik ganz nach meinem Geschmack.
Melodisch, schnell, eingängig und tiefe Stimmen.



Niko, Hauke und Schewi in ihrem Element.



Max am Schlagzeug.


Ich photographiere immer wieder gerne Schlagzeuger. Leider ist dies auf Grund des üblichen Bühnenaufbaus oftmals nicht ganz leicht, doch bei diesem Konzert konnte ich mich nah an das Schlagzeugset stellen. Dabei verliebe ich mich immer wieder neu in die Lichtreflexe der Becken.


Schewi, der die 2. Vocals macht, schreit voller Inbrunst.


Niko lässt den letzen Ton ausklingen.


Und zu guter Letzt Hauke, der Frontmann bei Dark Crusade.


Als dritte Band am Abend traten itSelf auf. Diese Band besteht aus nur zwei Leuten in fester Besetzung und einem Sessionmusiker. 
Mit über 18000 Likes waren sie die erste bekanntere Band, die ich fotografiert habe.


Estevan, Sänger UND Schlagzeuger. Eine unglaubliche Leistung.



Ricardo, der zweite im festen Bunde mit einer Gitarrentechnik, die im Gedächtnis bleibt.



Und der Sessionmusiker Ivan am Bass.


Und zu guter Letzt Evil Entourage: Obwohl die Jungs erst um 01:00 morgens gespielt haben und ich schon ziemlich platt war, haben sie es geschafft mich mit ihrer energetischen Show anzustecken, so dass ich es doch noch geschafft habe, mein Lieblingsbild des Abends (s. Ende des Posts) zu schießen.



Dieses wunderschöne Gesicht machte Chopper, der Gitarrist der Band, für mich.



In dieser dynamischen Pose seht ihr Paolo, den Bassisten.


Der Inbegriff eines Azteken (super cool) namens Dave saß am Schlagzeug und schwang dabei sein langes Haar.


Und nun mein aller liebstes Bild von dem Energiebündel Paco, dem Sänger bei Evil Entourage. Paco hat es geschafft mit seiner fantastischen Bühnenpräsens und lustigen Art uns alle noch einmal aufzupäppeln, um mit ihm gemeinsam zu feiern. 



Resümierend war das Death Metal Meeting im Outbaix in Übach Palenberg wirklich ein schöner Abend, wobei Dark Crusade und Evil Entourage sowohl musikalisch als auch showmäßig meine Favoriten der Show waren.



Die Webseiten der Bands findet ihr hier:

Devastor:  Klick

Dark Crusade:  Klick

itSelf:  Klick

Evil Entourage:  Klick